SELBST sicher durch's Leben Jacqueline Kohler                     Coach für Hundemenschen / Tiertherapeutin / AP Tierkinesiologin
                                                                                                                           naVita NATURKOST Ernährungsberaterin Hund & Katze


 


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Futterumstellung KATZE auf naVita Naturkost

 

Schön, dass Sie sich Gedanken zu der gesunden Nahrung Ihrer Samtpfoten machen..... , NUR wie bekomm ich's in die Katze rein?


Sie möchten Ihre Katze an eine NaturNaheNahrung gewöhnen? Sie möchten Ihre Katze auf naVita-Fleischmenüs oder Barfen umstellen, dann sollten Sie folgendes beherzigen!


Wählerische Katzen... wer kennt das nicht...

Zudem sind Katzen Neophobiker, d.h. Alles NEUE macht ihnen Angst, denn in der Natur könnte es etwas Lebensgefährliches bedeuten, also fressen sie nichts, was sie (noch) nicht kennen.


- Verschmäht Ihre Katze das neue Futter, kann Baldrian, Lebertranöl, Thymian oder Pfefferminze -
  in Kleinstmengen zugemischt - helfen.

Dieselbe Wirkung haben Kaffeerahm, Quark, Knoblauchpulver oder Bouillon.

- Überbrühen Sie das rohe Fleisch zu Beginn mit heissem Wasser oder ganz wenig Bouillon.

- Zerkleinern Sie das Fleisch zu Beginn.
  Katzen die ausschliesslich pampiges Nassfutter gefressen haben, können sich zu Beginn nicht mit
  grossen Fleisch- Stücken anfreunden.

- Wer seine Katze an Barf oder Fleischmenü gewöhnen will, mischt jeden Tag etwas mehr
  vom neuen Futter unter das gewohnte. Man schleicht das neue Futter nach und nach ein.

- Verschiedene Fleischsorten ausprobieren!

- Bei Kitten und Jungkatzen sollten die Fleischart häufig gewechselt werden, dann legen sich die
  Katzen nicht auf einen Geschmack fest.

- Auf Körpertemperatur erwärmtes Fleisch schmeckt der Katze besser als kaltes oder heisses Futter.
  Es gibt hierfür z.B. doppelwandige Babyteller, den kann man mit heissem Wasser befüllen.

- Regelmässige Fütterungszeiten helfen bei der Umstellung auf artgerechte Nahrung.
  Steht den Katzen den ganzen Tag Futter frei zur Verfügung, entwickeln sie kein richtiges
  Hungergefühl, wie es in der Natur auch vorkommen kann. Dies kann zu mäkeligen und wählerischen
  Katzen führen, denn sie wissen ja; "wenn ich dieses Futter nicht fresse gibt mir "Herrchen" oder
  "Frauchen" gleich etwas Anderes , warum also sollten sie diese Nahrung also fressen?"

Die Einführung von Fütterungszeiten ist unumgänglich und vor allem eine Sache der Konsequenz:

Täglich zu ungefähr zu den gleichen Zeiten und je nach Alter der Katzen bietet man 3 Mahlzeiten für ausgewachsene Katzen oder 5 Mahlzeiten für Kitten an. Fressen die Katzen zu diesem Zeitpunkt nicht oder versuchen, anderes Futter zu erbetteln, muss man absolut konsequent bleiben und nicht gefressenes Fleisch nach ca. 20-30 Min. wegzuräumen.

Erst zum Zeitpunkt der nächsten Mahlzeit bekommen die Katzen dann wieder Futter angeboten.

Führt man diese Methode konsequent ein paar Tage oder Wochen durch, werden die Katzen schnell merken, dass sie die bereitgestellte Nahrung zu bestimmten Zeiten zu fressen haben. Die Alternative für sie wäre es, noch ein wenig länger zu Hunger. Dies werden die Katzen vermeiden und so die Fütterungszeiten nach einer Weile akzeptieren.

Während dieser kompromisslosen Umstellungsphase ist er wichtig, zwischendurch KEINERLEI "Gudis" zu füttern, egal wie die Katzen jammern (ich weiss, Katzen sind Terroristen ) Zwar hört sich ihr Maunzen mitleiderregend an aber für eine gewisse Zeit muss man hier "den Chef raushängen". Hungerpausen von mehr als 24 Stunden sollten allerdings vermieden werden, da dies zu gesundheitlichen Schäden führen kann. (Hepatische Lipidose).

- Schränken Sie das Trockenfutter ein!

Viele Katzen lieben Trockenfutter und lehnen das Nassfutter oder rohes Fleisch prinzipiell ab. Da Trockenfutter nicht als Hauptnahrungsmittel geeignet ist, sondern höchstens als "Gudeli" (max. 20% der Tagesration) angeboten werden sollte, ist eine Umstellung angeraten. Trockenfutter enthält in der Regel viele künstliche Stoffe wie, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker, wodurch der Geschmack für die Katze intensiver ist als der von rohem Fleisch. Das macht die Umstellung von "Trockenfutter-Junkies" schwierig, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Wie oben beschrieben sollten regelmäßige Fütterungszeiten eingeführt werden. Viele Katzen haben den ganzen Tag uneingeschränkt Zugang zu Trockenfutter und das sollten sie einstellen. Anfangs können Sie versuchen das Trockenfutter zu befeuchten oder mit einem Cutter fein mahlen (pulverisieren) und über das Fleischmenü oder die Frischfleischration streuen.

Wichtig, die Umstellung kann Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen!