SELBST sicher durch's Leben Jacqueline Kohler                     Coach für Hundemenschen / Tiertherapeutin / AP Tierkinesiologin
                                                                                                                           naVita NATURKOST Ernährungsberaterin Hund & Katze


 


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Optimale Futterumstellung des Hundes auf navita Naturkost


Die Fleischmenüs von naVita Naturkost werden in aller Regel problemlos vertragen, trotzdem sollte man den Hund schonend auf die naVita Naturkost umstellen. 


Die Umstellungsdauer beträgt ca 7 bis 10 Tage


  • die ersten 2 Tage gibt man noch 2 Drittel vom gewohnten Futter
  • nach und nach „schleicht“ man das alte Futter aus und gibt immer mehr naVita dazu 
  • erst nach ca. 10 Tagen ist man dann auf den Mengenangaben auf dem naVita-Speiseplan
  • mit navita Darmsana unterstützen
         (hier werden sowohl die Darmbakterien angereichert und Enzyme für eine optimale Verdauung     
         verabreicht) 
  • mit navita herbs-4 unterstützen wir die optimale Darmflora und stabilisieren diese


navita Darmsana und navita herbs-4 ist bei einer Futterumstellung empfehlenswert, da ein Hund, der noch nie "Fleisch" bekommen hat, nicht an diese natürlichen Nahrungsquellen gewohnt ist. Sein Verdauungssystem ist durch eventuelle, jahrelange sterile Nahrung in Form von Trockenfutter "abgestumpft" und muss wieder in den natürlichen Zustand gebracht werden.
 

Jeder Hund reagiert individuell anders, die nachfolgenden Beschreibungen sind möglich, müssen aber nicht zwingend auf jedes Tier zutreffen.


Vom Industriefutter zur natürlichen Ernährung



Je länger ein Hund industriell gefertigtes Trockenfutter bekommen hat, desto schwieriger ist für ihn anfangs die Umstellung. Denn das extrudierte, herkömmliche Trockenfutter enthält meist einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Die Stärke aus Getreide oder Kartoffeln werden benötigt, um das Industriefutter beim Herstellungsvorgang zusammenzukleben. Der gesamte Verdauungsvorgang des Hundes hat sich über die Jahre auf die minderwertigen Inhaltstoffe wie z.B. Kohlenhydrate eingestellt.

Natürlich reagiert der gesamte Organismus des Hundes auf die 


Umstellung auf natürliche Nahrung


Mehr und/oder eventuell weicherer Kot ist anfangs also völlig normal und ist der Umstellung des Verdauungsprozesses geschuldet. Schließlich müssen sich Magen, Darm, einfach das gesamte Verdauungssystem auf das komplett anders strukturierte Futter umstellen. Das kohlenhydratreiche Industriefutter hemmt beispielsweise die Produktion der Magensäure. 


Treten während der Umstellung auf natürliche Nahrung ungewöhnliche Symptome auf, bedeutet dies nicht gleich, dass der Hund krank ist oder er das neue Futter nicht verträgt.


Über Monate oder Jahre hinweg, je nachdem wie alt der Hund ist, sammeln sich die unterschiedlichsten Giftstoffe im Körper des Tieres an.


Diese Toxine können:
- aus den Zusatzstoffen im Fertigfutter
- aus Leckerlis
- aus Medikamentengaben
- aus chemischen Parasitenschutzgaben
- aus chemischen Wurmkuren
- aus Impfungen
- aus Narkosemitteln (z.B. Kastration)
- oder auch aus während Spaziergängen aufgenommenen Umweltgiften
stammen


Mit einer natürlichen Fütterung bekommt der Organismus des Tieres die Chance, Gifte auszuscheiden. Diese Reaktion kann sich in verschiedenen Symptomen ausdrücken. Es gibt auch Hunde, welche im Stillen entgiften, andere wiederum gar nicht.


Es kann durch die Ausscheidung der abgelagerten Giftstoffe im Körper zu übergangsweise auftretenden und völlig natürlichen und wünschenswerten Entgiftungs-Symptomen kommen wie:

- Durchfall, schleimigem sowie schleimüberzogenem Kot

- dunklem Kot und/oder stark riechendem Kot
- Hautjucken, Hautschuppen, trockene Haut
- Fellverlust, verstärkter Fellwechsel
- Augentränen, Augenentzündungen, eitrige Augen
- Ohrenentzündungen, bräunliches Sekret in den Ohren, juckende Ohren

Dies kann einige Zeit andauern, also haben Sie bitte Geduld.


Anfangs sind also die Kot- und Urinmengen physiologisch erhöht. Die Hunde setzen nach einiger Zeit der Umstellung wieder weniger, dafür aber "Fleischfresser-gerechten" Kot ab, geruchsarm und in solider Konsistenz.


Der Darm wird auf natürliche Weise aktiviert und fördert sekundär die Nieren, die dadurch besser arbeiten. Dies ist also zu begrüßen und nicht durch Tricks erkauft, wie im industriellen Fertigfutter.

Die industriellen Fertigfutter enthalten nämlich gewollt sogenannte „Darmbremsen“ wie z.B. Fructo-Oligosaccharide: regelt die Darmtätigkeit, dieser Zusatz ist nur nötig, wenn z.B. ein Futter aufgrund der Zusammensetzung schlecht verdaulich ist. Zusätzlich wird Durchfall unterdrückt, der auf Grund der Inhaltsstoffe natürlicherweise entstehen würde.


Oder auch Darmbremsen wie Maisstärke, Kartoffelkleber, Zuckerrübenschnitzel, Lignocellulose  erfüllen diesen Umstand.


Zeigt der Hund anfängliche Nebenwirkungen, sollte man sich immer die langfristigen Vorteile einer Umstellung auf natürliche Ernährung vor Augen führen.


- Darmgesundheit (ein grosser Teil des Immunsystems befindet sich im Darm)
- glänzendes und gesundes Fell
- der Hund ist aktiver und fit
- kein Mundgeruch
- besserer Kot
- der Vierbeiner haart weniger
- weniger Parasitenbefall (z.B. Zecken werden durch die Ausdünstung des Tieres u.a. durch falsche
  Fütterung (Giftstoffe) angezogen


Unterstützen Sie diese Umstellungs-Prozesse mit Produkten aus der Natur:

zur reinigenden / aufbauenden Unterstützung :
naVita Kräuter herbs 1
naVita petmare
naVita Braunalgen
naVita
Darmsana
navita Kräuter herbs 4


Bitte fragen Sie mich für individuelle Beratung, Telefon 056 624 07 70.


Infoblatt    Vom Industriefutter zur natürlichen Ernährung


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