DOG READING

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über mich

 
 

Naturcoach © ASDL
SELBST sicher durch's Leben 
mit Hund


Tiertherapeutin 

mit Weiterbildung Hunde-Psychologie


AP Tierkinesiologin nach Richard Utt


Tierkommunikatorin  nach Penelope Smith


Ernährungsberaterin Hund und Katze

 
 

Mein Name ist Jacqueline Kohler, geboren am 8. Juli 1966. Ich bin sehr naturverbunden und lebe allein mit meinen Tieren in einem kleinen Haus. Mit meinem beruflichen 1. Standbein bin ich als die bürofee unterwegs. Hier können Sie mehr über mich und meine Erfahrungen im Personal-Coaching-Bereich in Erfahrung bringen, wenn Sie das möchten. Heute kombiniere ich meine Erfahrung als Menschen-Coach mit meinen Kenntnissen rund um Hunde und Katzen.


Aber nun meine tierische Geschichte, die mich auf diesen Weg brachte

Schon vor meiner Geburt zeichnete sich mein Weg ganz klar ab, meine Mutter schon bald Mitte 30, wollte und wollte trotz dringlichster Sehnsucht nach einem Kind nicht schwanger werden. Mehrere Ärzte versicherten ihr, dass sie niemals Kinder bekommen könne. 


Und was geschah ? Meine Eltern entschieden sich für einen Hund. Kurz darauf, nachdem der Hund meine kinderlos bleibenden Eltern trösten sollte, wurde meine Mutter mit mir schwanger. Heute sage ich oft, ich flüsterte wohl meinen Eltern aus dem Himmel ins Ohr "hört ihr, ich komme erst, wenn ihr einen Hund habt".


Die Hündin meiner Eltern begleitete mich vom ersten Tag an nach meiner Geburt, wich mir nicht mehr von der Seite. Schockiert war meine Mutter, um Atemluft ringend, als sie die Hündin zum ersten mal ganz sachte neben mir in der Stubenwiege liegen sah, sie konnte sie nicht davon abbringen immer und immer wieder in die Wiege zu springen. 


So atmete ich sozusagen von Anfang an Hundeluft in mein Herz, nur so kann ich mir erklären, weshalb ich heute so vernarrt in diese loyalen Geschöpfe bin. 


Meinen ersten Hund brachte ich mit 18 nach Hause, und mein Weg für meine heutige Arbeit mit Hunden war somit vorgegeben, ich konnte meine ersten eigenen Erfahrungen mit meinem ersten Hund sammeln.

Mein erster eigener Hund rettete mir ein paar Jahre später das Leben dergestalt, dass ich in einer sehr ungesunden Partnerschaft lebte, mein Hund gab mir die Kraft zu gehen.


Meine heutige Kraft und meine SELBST-Sicherheit verdanke ich der Begleitung von Hunden. Sie haben mich stets herausgefordert und mich mit jeder Begegnung, jeder Hürde mehr zu mir SELBST gebracht, mich geleehrt mich abzugrenzen, Respekt einzufordern, meinen Platz einzunehmen und in meine eigene Kraft für mein Leben zu kommen.

Meine Erfahrungen mit Hunden  gebe ich heute weiter an Menschen, die eine authentische Beziehung zu ihrem vierbeinigen Freund aufbauen möchten und bereit sind, von ihm zu lernen, in die eigene Kraft zu kommen und sich SELBST wieder zu vertrauen.


So entstand SELBST sicher durch's Leben, denn nur was ich SELBST erfahre, kann mich tatsächlich stark machen, mein Leben zu beschreiten.


Durch einen sehr schmerzhaften Verlust wurde ich auf den therapeutischen Weg gebracht. Ich habe durch eigene Ernährungsfehler mit industriellem Fertigfutter einen geliebten Hund an Krebs verloren. Erste Anzeichen bereits als Welpe waren eindeutig in Form allergischer Symptome sichtbar. Diese habe ich damals unwissentlich ignoriert, mir wurde auch von sogenannten Experten nicht gesagt, dass es für diese Symptome eine Ursache geben muss.
Ebenfalls war ich nach jahrelanger Fütterung mit industriellem Fertigfutter immer wieder mit zahlreichen weiteren Symptomen und Allergien meiner anderen Tiere konfrontiert.
So kam ich auf den Weg zur Tiertherapeutin und Tierkinesiologin, ich lernte Ursachen für körperliche Symptome zu finden, und diese fand ich sehr oft in der Ernährung der Tiere.

Mein Herz lebt für Tiere, bis zu meinem letzten Atemzug.

Aber lernen Sie mich gerne persönlich kennen, ich bin keine Frau, die auf grosse Lobhudelei auf sich selber steht, drum bevorzuge ich die persönliche Begegnung und lasse lieber meine Kundinnen und Kunden für mich sprechen.


 

Kundenstimmen & Erfahrungsberichte über meine Arbeit

 
Liebe Jaqueline 

Bin soo happy, habe einen 6 er im Lotto gewonnen!

Haha mein Bubi lief an meiner Seite und ging keinen Schritt voraus, das schönste Gefühl, ohne Halti einfach soo.

Tausend Dank an dich, mein Schalter ist gekippt, Velofahrer könnte ich im richtigen Moment korrigieren,
Ces schaute mich sehr komisch an, ich bin jetzt am führen, wie eine Kerze gerade und Stolz war ich heute Morgen.

und dieses schöne Gefühl, dass mich sogar meine Kunden ansprechen, dass Cesi so gut gehorche, es hat sich schon was bewegt. Vielen Dank, es hat sich auch viel in meinem Umfeld verändert, seit du unsere Trainerin bist Jaqueline. Also mehr meine, als Cesi's ;-)


Brigitte Toretti mit César, Rohr
 

Vico ist ein deutscher Pincher und in Schweden zur Welt gekommen. Die Reise zu uns war für seine 5 Monate, lang und erfahrungsvoll. Leider nicht die Art Erfahrungen, die einen Hund in seiner Prägungsphase sammeln sollte. Er wurde mit ca. 8 Wochen von seiner Hundemama getrennt und nach Deutschland gebracht wo er 2-3 Wochen bei einer Züchterin gelebt hat bevor er nach St. Gallen in die nächste Zucht gekommen ist. Die vielen Wechsel konnten dem kleinen Vico kein Urvertrauen vermitteln. Wir hatten uns entschieden, nach gründlichen Überlegungen, unser Leben mit einem Hund zu bereichern (es war die beste und schönste Entscheidung) und haben im August 2014 die Zuchtstätte besucht…und da war er…unser Vico…aber leider bereits als Zuchtrüde versprochen. 

Nun wollten wir den nächsten Wurf abwarten. Aber…man bekommt nicht der Hund den man will, sondern der Hund den man braucht…und so konnte Vico doch nicht vermittelt werden und wir wurden angefragt ob wir Ihn im Zuchtrecht übernehmen würden. Da es Liebe auf ersten Blick war, mussten wir keine Sekunde überlegen…und so hat unser Abenteuer als Hundehalter begonnen.

Nun war die Herausforderung gross und der Wunsch Alles richtig zu machen, noch grösser. Meine Erfahrungen als Hundehalterin beschränkten sich auf das "Spielen" als Kind mit unseren Hunden. Nach dem obligatorischen Besuch der Hundeschule, habe ich mich für Privatstunden entschieden, da ich merkte, dass wir in einer gemischten Gruppe nicht am richtigen Ort waren. Vico und ich, mussten ja alles von Grund auf lernen. Wir haben uns immer besser kennengelernt und wuchsen immer mehr zu einem Team zusammen…und doch…spürte ich Vico's Unsicherheit und Misstrauen, selbst mir gegenüber. Er war immer auf Draht, man musste ihn zur Ruhe zwingen.

Vico ist von Anfang an Stubenrain gewesen und so mehr hat es mich erstaunt, als er ins Haus machte…NUR weil mein Partner übers Wochenende weggefahren ist. Das war ein kleiner Hinweis, dass Vico mit seiner Situation überfordert ist… Danach haben wir uns entschieden ihn in der geschlossenen Hunde Box übernachten zu lassen. Ich hatte meine Mühe…"der arme Hund" in der geschlossenen Box… und doch war es das Beste für Vico. Er musste nicht mehr das ganze Haus und uns bewachen und konnte so endlich nachts schlafen und sich erholen. Aber das war nur ein kleiner winziger Schritt in die richtige Richtung…er war nach wie vor immer "zappelig"…wir sagten uns, es sei halt sein Wesen und Charakter.

Vico's Unsicherheit, die sich als richtiges Angstverhalten zeigte, wurde immer grösser. Als wir ihn kastrierten weil er zu gross für die Zucht war (zu unserem Glück…so gehörte Vico auch rechtlich unsJ), wurde er nur minim ruhiger. Dafür hatte er immer mehr Angst…praktisch alle Geräusche…sei es ein Zuklappen eines Container, das Vorbeifahren eines Lastwagens, das Quaken von Frösche. Wir haben vieles Versucht, ihn am Strassenrand gefüttert, ihn mit Lärm-CD desensibilisiert, ignoriert, zugeredet…nichts hat wirklich geholfen. Vico hatte einfach nur Panik…Ohren nach hinten gerichtet, Rute unter dem Bauch und zittern...mir tat er einfach Leid und ich wusste nicht, wie ich ihm helfen solle/könne.


Das Schlüssel-Erlebnis hatten wir im Oktober 2016. Wir waren spazieren und da der Rückruf immer besser klappt, war Vico ohne Leine unterwegs. Bei einem Bauernhof, bei dem schon x-Male vorbeigelaufen sind, war ein röhrender Hirsch. Dieses Geräusch war für ihn so schlimm, dass er Richtung Wald weggelaufen ist. Nach kurzer Zeit ist er zurückgekommen und als ich ihn an die Leine nehmen wollte, kam wieder dieses Röhren vom Hirsch…und weg war Vico. Ich habe am Waldrand gewartet im Glaube er komme dann schon wieder. Nach 30 Min – gefühlte 30 Stunden – war immer noch kein Vico in Sicht. Er hat tatsächlich die Flucht ergriffen und nach Hause gefunden obwohl wir diesen Weg nie gelaufen sind. Was alles hätte geschehen können…

Nach diesem Erlebnis wurde mir bewusst, dass ich etwas unternehmen muss damit Vico, Vertrauen zu mir/uns und zur Umwelt bekommt…aber was??? wie??? Google weiss alles…ich suchte im Internet, es sollte nicht eine Hundeschule sein, denn wie wir Vico etwas beibringen soll, wussten wir. Es sollte jemanden sein der Vico's – und / oder mein/unser Verhalten – korrigieren konnte.

Und so bin ich auf Frau Kohler gestossen…schon beim ersten telefonischen Kontakt, hatte ich das gute Gefühl, dass sie etwas verändern konnte und bei Ihrem ersten Kennenlernen-Besuch wurde das Gefühl bestätigt.


Vico hat sich von seiner "besten" Seiten gezeigt… angesprungen, unruhig, fordernd…der Chef des Hauses.

Die ganze Geschichte mit der Rangordnung im Rudel, kannte ich nur oberflächlich und wusste nicht, dass es für eine Artgerechte Hundehaltung das Allerwichtigste ist. Nun wie sah bei uns die Rangordnung aus? Vico als Rudelführer. Er durfte auf Sofa, in die Küche, forderte Streicheleinheiten, Beschäftigung und unser Besuch wurde schnell zu seinem. Wie überfordert damit er war, hat er ja uns gezeigt.

Vico brauchte Grenzen, denn nur so kann er sich wohl fühlen. Er muss uns als Hundeführer respektieren, denn nur wer respektiert, vertraut auch. Und Vico musste uns ja nie respektieren also vertraute er uns auch nicht…so einfach ist es…eigentlich. Mit der grossen Unterstützung von Frau Kohler wurden die abgemachten neuen Hausregeln umgesetzt…unter anderem: Kein Blickkontakt, Kein Ansprechen, keine Berührungen.

Die Umstellung musste also bei uns Hundehalter stattfinden. Nicht einfach, vor allem weil Vico sehr oft im Mittelpunkt gestanden ist und nun jetzt ignorieren. Wir sind sehr konsequent auch wenn es sehr schwer fällt. Die ersten Erfolge haben sich in kürzeste Zeit gezeigt. Wir haben unsere Küche zurückerobert, Vico darf nicht in die Küche solange wir uns dort aufhalten. Das haben wir innerhalb eines Abends geschafft. Das Sofa wurde zur "Verbotszone" erklärt, hiermit tut er sich noch ein bisschen Schwer…wir ertappen ihn ab zu wieder auf dem Sofa, aber ein "Blick" oder das Kommando "abe" und er ist vom Sofa weg. Einen festen Platz haben wir ebenfalls zugeiteil und ihm antrainiert, dass er auf Kommando auf seinen Platz muss und bleiben muss. 


Dass es so einfach wäre, habe ich nie gedacht...Frau Kohler meint wir hätten einen "Schoggihund" aber womöglich ist Vico einfach froh, hat jemand die Führung übernommen und ihm die Last abgenommen. Mein grösster bisheriger Erfolg, ist zu spüren, dass Vico gelassener und entspannt ist und freue mich auf jeden weiteren kleinen Schritt in die eingeschlagene Richtung. Vico hat noch nie so viel geschlafen tagsüber wie in den letzten Wochen…endlich kommt der Kleine zur Ruhe. Auch auf dem Spaziergang wurde ich bisher nie wieder mit seiner Angst konfrontiert…er erschrickt ab laute Töne, aber verglichen zu früher kann er sich schneller wieder entspannen.


Ich freue mich enorm mit Frau Kohler diesen Weg zu gehen und zuzusehen wie Vico's Vertrauen wächst und die Umwelt keine Gefahr mehr für ihn darstellt. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Frau Kohler, an Ihre Wertschätzung und für Ihre Motivation.


P.s. Das Hirschgehege, das seit dem "Schlüsselerlebnis" von Vico gemieden wurde (keine Chance ihn am Gehege vorbeilaufen zu lassen), konnte nach nur wenige Tagen als erledigt gebucht werden…ich habe ihn einfach, wortlos aber "SELBSTsicherlich" durch diesen Weg begleitet. So werde ich ihn weiterhin durch das Leben versuchen zu begleiten und freue mich auf das "Endresultat"… einen entspannter Lebensbegleiter auf vier Pfoten…


Frau P. Cammuso mit Vico aus Wettingen


…Fortsetzung folgt

 
Corinne Zellweger, Unterkulm
mit Bantu & Ayana

Liebe Jacqueline


Auf diesem Weg, Danke ich Dir von ganzem Herzen für die Unterstützung in der Hundeerziehung und auf dem Weg zu mir.


Du bist ein super Coach und die beste Begleitung in meiner Hundeerziehung sowie in Ernährungsfragen meiner Tiere und natürlich im lernen über mich, die man sich wünschen kann! Es ist eine Bereicherung Dich zu kennen, mit Dir zu arbeiten und zu trainieren. 

Es ist schön gibt es Dich! 


                                                     Ich kann Dich nur weiterempfehlen.

 
 

Liebe Jacqueline

Als ich mit unserem ersten Sohn schwanger war suchten wir deine Hilfe. 

Unser Thabo, der selbstsichere, starke Rhodesian Ridgeback-Rüde (damals 1 Jahr alt) trieb mich mit seinem Verhalten immer wieder an meine körperlichen und psychischen Grenzen. 

In der Zwischenzeit weiss ich, dass wir so viiiieles falsch gemacht haben mit Thabo und er sich eigentlich "ganz normal" verhalten hat.
Wir mussten unser Verhalten grundlegend verändern und gegenüber Thabo ganz anders auftreten.

Ohne deine grossartige Hilfe auf eine lockere und zugleich verständnisvolle, liebe Art wäre das Zusammenleben heute wohl kaum so entspannt. Thabo ist ein fantastischer Hund, war er wohl immer schon, wir haben es nur nicht immer gesehen.


Von Herzen 1000 Dank für alles, wir sind begeistert von dir und deiner Arbeit!

Fam. Zimmermann, Teufenthal
mit TABO
 
Corinne Lörtscher, Baden mit MERLIN


Jacqueline, ich kenne sie bereits seit vielen Jahren. 


Und genau so lange kenne ich ihre grosse Tierliebe.

Ihr ist das Wohl des Tieres eine Herzensangelegenheit und sie kümmert
sich mit viel Liebe und kompetentem Wissen um ihre Schützlinge,
lässt sie aber dennoch ganz Tier-sein.

Ich kann Jacqueline mit ihrem Arbeiten und ihrer Authentizität nur empfehlen!

 

Im August 2012 kam Sheena, unsere Golden Retriever Hündin, als Welpe zu uns. Die Freude über unseren ersten Hund war riesig, aber wir merkten bald, dass Hundeerziehung nicht so einfach ist. Vor allem: Was wollten wir? Und wie?

Unsere Unsicherheit und Unklarheit übertrug sich direkt auf Sheena. Dies zeigte sich in Form von Unruhe und mangelnder Disziplin. Uns war schnell klar, dass wir einen Hundecoach brauchten. Jacqueline übernahm quasi die Rolle des Übersetzers. Die Fehler passieren ganz klar am hinteren Ende der Leine!

Unser Weg besteht vor allem darin, stärkere Einigkeit und Selbstsicherheit zu entwickeln und zu demonstrieren, um Sheena die nötige Stabilität zu schenken.

Wir danken dir für deine geduldige, offene und direkte Art, uns auf diesem Weg zu begleiten. 

Deine Tipps und Ratschläge sind uns enorm wertvoll. Met härzlechem Dank!


Ralph Nauer und Priska Kyburz 

aus Teufenthal
mit SHEENA

 
Silvia Siegenthaler-Meyer mit VIVI

Schon nach vier Wochen zeigte sich eine grosse Besserung. Der Ausschlag im Gesicht war fast vollständig verschwunden. Nur ein kleiner rosa Fleck war an der Schnauze noch sichtbar.
Und was mich wahnsinnig freute, war meine Hündin. Sie hat so viel mehr an Lebensfreude gewonnen. Ob draussen oder zu Hause, sie hat wieder einen enormen Schub gemacht.

Einige Hundefreunde haben mich darauf angesprochen, was den mit Vivi los wäre. Man hätte sie ja noch nie so herumtollen gesehen, oder das sie mit Freude jemandem entgegen gekommen sei und mich bis zu 100 m weit entfernt stehen liess.

Abschliessend möchte ich Frau Jacqueline Kohler danken für ihre Hilfe.
Dank ihr ist Vivi nun beschwerdefrei und hat an Lebensqualität gewonnen.


Hier können Sie den ganzen Erfahrungsbericht lesen


 

Ich möchte mich bei Dir Jacqueline für Deine Hilfe, Deine Unterstützung und Deine tröstenden Worte von ganzem Herzen bedanken. Du bist für mich ein ganz besonderer Mensch mit einer für mich so besonderen Gabe.
Liebe Grüsse von mir und meinen Vierbeinern.
 


Eine ganz besondere Geschichte eines roten Katers
lesen Sie hier den ganzen Bericht, wenn Sie mögen.

Marilen Hutle & Zoo, Eggersriet SG

 
Nicole Wey mit FILOU

Guten Tag Frau Kohler

Wollte Sie nur mal wieder informieren, dass es Filou seit der tierkinesiologischen Behandlung super geht und er nie wieder was
gehabt hat.
Er ist sogar fitter denn je... Es macht einfach nur Spass mit ihm alles wieder erleben zu können, ohne dass es ihm gleich schlecht geht.

Nochmals vielen Dank!